In 9 Schritten ein gutes Agenturbriefing

Was gehört in ein Briefing?

 

In der Zusammenarbeit mit externen Agenturen oder Marketing-Dienstleistern ist es wichtig, genau zu definieren, was die Aufgabenstellung und wie die Erwartungshaltung ist – dies ist für beide Seiten wichtig. Nur so kann im Anschluß die Aktivität bewertet werden und der Erfolg bestens gemessen werden.

 

Zunächst einmal sollten Sie das, was Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot ausmacht möglichst genau beschreiben, gerne in einer USP Darstellung. In ein Briefing gehört zwingend, wer Ansprechpartner für die Agentur ist, wer entscheiden darf, wie die Ansprechpersonen zu erreichen sind.

Im nächsten Schritt sollten Sie sich und Ihr Angebot im Kontext Ihres Marktes darstellen – ordnen Sie sich als Marktführer ein, wer sind die Wettbewerber, wie stark sind sie, was unterscheidet Sie signifikant? Wie erwarten Sie die weitere Entwicklung Ihres Marktes?

Wichtige Inhalte sind natürlich auch das Budget, der Zeitplan und ggf. wichtige Meilensteine, die Sie vorgestellt haben möchten.

 

 

 

 

Auch formale Rahmenbedingungen wie ein Style Guide, der eingehalten werden muß oder ein Wording mit festgelegten Begriffen oder no go´s sollten bereit liegen.Gibt es eventuell juristische Einschränkungen zu beachten?

Formulieren Sie genau, was der Anlaß für die Maßnahme ist. Was ist die konkrete Zielsetzung und welche Maßnahmen laufen parallel?

 

Gibt es bereits eine Kommunikationsstrategie, auf der aufgesetzt werden soll? Wer sind die Zielgruppen, die Sie adressieren, kennen Sie sie schon? Ggf. sollten noch vorab Buyer Personas entwickelt werden.

Im Kick-off gemeinsam kreativ werden

 

Im einem gemeinsamen Termin mit Agentur und den Beteiligten des Projektes können nun die inhaltlichen Details besprochen und kritisch diskutiert werden.

 

 

 


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